Startguide

Welche Anforderungen stelle ich an meine Flugschule?

Das Schulungsgebiet sollte eine möglichst hohe Flexibilität bzgl. der Windrichtung und des Wetters aufweisen, sodass Starts in verschiedene Richtungen möglich sind. Optimal wäre eine besondere Lage, die häufig und weitgehend unabhängig vom überregionalen Wind ist. Auch optimal ist es, wenn die Schule mehrere Gebiete zur Auswahl hat, die je nach Wetterlage ausgewählt werden können.

AIR-ACADEMY schult an verschiedenen Bergen und bieten Dir neben der Abwechslung noch eine große Windsicherheit, dass daher in alle Himmelsrichtungen gestartet werden kann!

Es sollten selbstverständlich genügend Fluglehrer sowie technische Mittel zur Verfügung stehen. Eine eigene Schulungsausrüstung für jeden Flugschüler – spätestens ab der Höhenflugausbildung – ist hierbei unerlässlich und ausnahmslos auch gewährleistet. Weiterhin müssen immer zwei Fluglehrer den Flug begleiten , einer am Startplatz, der andere am Landeplatz.

Keine Frage, dies ist Standard bei AIR-ACADEMY - inklusive Funkbetreuung vom Start bis zur Landung.

Und sonst?

Grundsätzlich sollst du dich guter Gesundheit erfreuen, also nicht gerade einen Arm in der Schlinge tragen oder mit einer frischen Blinddarm-Operationswunde versehen sein.

Aber Spaß beiseite: eine vom Facharzt ausgestellte Flugtauglichkeitsbestätigung ist zwar nur für angehende Tandempiloten zwingend vorgeschrieben, würde aber in unser Konzept - dem weitest gehenden Ausschluss aller Unwägbarkeiten – passen.

Solltest du, auf freiwilliger Basis, dich bei deinem Arzt einer eingehenden Untersuchung deiner flugrelevanten Eignung unterziehen, wärst du uns noch willkommener.

Natürlich brauchst du am Anfang auch ein gewisses Maß an Mut oder Selbstüberwindung, um deinen Traum zu ermöglichen und dich in die Lüfte zu bewegen. Aber Besonnenheit gehört auch zu einem guten Flieger. Wir legen keinen Wert auf angehende Kamikaze’s oder besonders „mutige Draufgänger“, die in kürzester Zeit zu allseits bewunderten Akrofliegern werden wollen und dabei alle Regeln der Selbsteinschätzung und Risikoabwägung vernachlässigen.

Vor dem ersten Start ist ein gewisses mulmiges, flaues Gefühl in der Magengegend normal, ja sogar „gesund“, es mag uns davor schützen allzu frech und überheblich zu sein. Richtige Angst braucht jedoch niemand zu haben, denn wir bereiten JEDEN auf sein Abenteuer optimal vor. Hoher Standard der Theorie und praktischen Ausbildung, mentale Vorbereitung, umfassendeTraniningsanleitungen, und beste Ausrüstung aller Schulungsteilnehmer tragen zu eurer Sicherheit und damit unserem Erfolg bei.

Was du unbedingt mitbringen musst!

Die Packordnung

- 1 Paar Knöchelhohe Bergschuhe

- 1 Paar Laufschuhe

- Trainingsanzug (Jogger)

- Wind- und Wasserabweisende Überbekleidung

- Funktionsunterwäsche

- Sonnenschutz

- Leichte Handschuhe

- 2 Passfotos

In unserem Ready For Nature Shop findest du alles was ein Flugsportler benötigt.

Woran erkenne ich einen guten Gebrauchten?

Auch ein gebrauchter Schirm sollte möglichst nicht älter als zwei Jahre ab Fertigung sein. Wichtiger als das Alter ist die Anzahl der Flüge, die er bereits absolviert hat. Dies sollten möglichst nicht mehr als 50 sein, man bekommt aber auch Schirme mit nur 20-30 Flügen, beispielsweise auch sog. Vorführer schon relativ günstig. Da man den angaben des Verkäufers nicht allein vertrauen sollte, untersucht man das Gerät in jedem Fall selbst auf Gebrausspuren. Hier gibt es einige sehr eindeutige, nur schwer zu versteckende Merkmale.

Bester Anhaltspunkt sind die Farben, sowohl des Tuches, vor allem aber der Fangleinen. Strahlende Neonfarben verblassen rasant, gerade wenn sie häufig im Dreck geschleift werden (und Fangleinen werden das). Ein Gebrauchtschirm, der noch über richtig strahlende Leinen, satte Tuchfarben und keine auffälligeren Erdspuren (kleinere, lokal begrenzte Flecken am Tuch sind normal) verfügt, hat relativ sicher noch nicht allzu viele Flüge auf dem Buckel (<50). Sind die Farben noch „originalgetreu“ aber bereits abgemattet, könnten es schon etwas mehr sein.

Weiterhin sollte sich das Tuch noch möglichst steif anfühlen, es knistert oft noch, wenn man es knäuelt. Gealterte Tücher verlieren in der Regel an Beschichtung, wirken nicht mehr so glatt und wachsartig, werden „seidiger“ und geschmeidiger. Auch am Schirm selbst sind meist deutliche Erdspuren an bestimmten Stellen, etwa der Hinterkante oder außen liegenden Nähten am Obersegel zu sehen. In jedem Fall sollte der Schirm einen frischen 2-Jahres-Check hinter sich haben und dort entsprechend gut abgeschnitten haben, unbedingt das Protokoll aushändigen lassen. Letztendlich sind die Luftdurchlässigkeitswerte maßgebend. Unsere „Gebrauchten“ sind bei uns alle geprüft und getestet. Wir stehen zu unseren „Gebrauchten“. Dutzende von Referenzkunden können wir benennen.

Wie sieht es mit Gebrauchsausrüstungen aus?

Hier können durchaus nochmals 500 Euro eingespart werden. Da der Gleitschirmmarkt einer schnellen Weiterentwicklung unterliegt, verlieren Neuschirme logischerweise an Wert.

Als Faustregel kann man von einem jährlichen Wertverlust von ca. ¼ des aktuellen Wertes ausgehen. D.h. ein Schirm der neu 2.400 Euro gekostet hat, verliert im ersten Jahr rund 600 Euro und ist dann für 1.800 Euro zu haben. Im zweiten Jahr verliert er dann ca. 550 Euro usw. Gebrauchtausrüstungen findest Du bei uns unter: Shop

Berücksichtigen sollte man hierbei, wie lange man seinen Erstschirm überhaupt fliegen wird. Hierzu sollte man im Verlauf seiner Ausbildung eine persönliche Einschätzung der eigenen Ambitionen vornehmen. In der Regel wird man zuerst mit einem sicheren Einsteigergerät anfangen, entweder der 1er oder 1-2er- Kategorie. Ist man relativ ambitioniert und wir voraussichtlich häufiger zu Fliegen kommen (d.h. mehr als 50 Flüge pro Jahr) kann es sein, dass einem dieses Gerät nach einem Jahr schon etwas zu „lahm“ erscheint und man deshalb auf etwas sportlicheres umsteigen will. In diesem Fall ist es sinnvoll, für den Erstschirm nicht allzu viel Geld auszugeben, besonders eignen sich hier auslauf- oder Gebrauchtmodelle. Diese liefern im ersten Jahr genau den gleichen Flugspaß, da man hier aufgrund noch mangelnden Könnens die minimalen Leistungsunterschiede gar nicht „herausfliegen“ kann.

Liegt die voraussichtliche Flughäufigkeit eher niedrig (wenige als 40 Flüge pro Jahr) und ist man eher sicherheitsorientiert, kann man seinen Erstschirm durchaus 3 bis 5 Jahre lang fliegen. Daher sollte die Kaufentscheidung hier reichlich überlegt werden. Gurtzeug und Rettung hingegen sollte man eher neu kaufen, da man diese in der Regel auch deutlich länger fliegt als den Schirm und diese auch keiner so rasanten technischen Entwicklung unterliegen. Im Übrigen ist hier auch nicht all zuviel einzusparen.

Wir nehmen jederzeit bei uns gekaufte Gebraucht- oder Neuschirme wieder zu reellen Preisen in Zahlung!

Die erste eigene Ausrüstung

Mit das schwierigste Thema für einen Neueinsteiger. Hier ist mit Abstand das meiste Geld zu investieren. Muss man für die Ausbildung rund 1.500,-- Euro kalkulieren, kostet eine moderne und top-aktuelle Komplettausrüstung mindestens ab 2.400,-- Euro.

Wie sieht es mit den Kosten aus?

Oft ein sehr schwieriges Thema. Generell gilt, billig ist nicht immer das Beste.

Seriöse Schulen bieten zum Teil sowohl die Möglichkeit der Einzelabrechnung pro Flug ( etwa während Schlechtwetterphasen) als auch die günstigere Pauschalabrechnung für die Woche. Dies hält die Kosten schon mal überschau- und kalkulierbar. Man sollte sich unbedingt vorher über das genaue Verfahren bei schlechtwetterbedingten Schulungsausfällen erkundigen und vorsichtshalber mal eine Worstcase- Kalkulation erstellen.

In jedem Fall sollte im Ausbildungspreis die Ausrüstungsmiete enthalten sein oder zumindest in der Summe dann zu nicht wesentlich über „Marktniveau“ liegenden Preisen führen. Zusätzlich fallen in der Regel Kosten für Prüfungen und Unterrichtsmaterialien an, möglichst vorher abklären.

AIR-ACADEMY: Bis zum Abschluss des Ö-Schein alles inklusive, während der SOPI-Ausbildung verrechnen wir pro Höhenflug eine Leihgebühr von € 10,-- für die komplette Ausrüstung. Bei Kauf einer Ausrüstung wird die volle Leihgebühr vom Ausrüstungspreis abgezogen.

Nicht unterschätzen sollte man die Seilbahnkosten, hier unbedingt nach der Möglichkeit von Vergünstigungen wie etwa Jahreskarten fragen. Spezielle Preise für Gleitschirmflieger, Talfahrt immer gratis!!!

In Summe sollten die reinen Ausbildungskosten für eine Höhenflugwoche aktuell nicht mehr als 500 bis 600 Euro inkl. Ausrüstungsmiete betragen. Hier heißt es, die Angebote genau zu vergleichen, da die Dauer der Schulung und die im Preis inbegriffenen Leistungen unterschiedlich sein können. Meist gilt, je übersichtlicher und einfacher die Preisstruktur, desto besser.

Seriöse Flugschulen bieten die Leihausrüstung bis zum Ende der Schulung ohne Mehrkosten an oder weisen schon bei der Buchung des Kurses auf die späteren Leihgebühren hin und rechnen diese auf den Kaufpreis einer Ausrüstung an. Sie beraten den Flugschüler unaufdringlich und zurückhaltend in Bezug auf den Kauf einer Ausrüstung nach Abschluss der Schulung. Optimal ist es sogar, wenn man die Möglichkeit erhält, während der Ausbildung bereits verschiedene aktuelle Schirme kostenfrei zu testen.

Auf Wunsch können unsere Schüler die aktuellsten Schirme bei uns bereits innerhalb der Schulung testen – natürlich kostenlos. Optimal dafür sind unsere zahlreichen Testivaltermine über das Jahr verteilt.

Was machen unsere DEUTSCHEN NACHBARN?

Das Problem liegt auf der Hand: 40 Höhenflüge über 300 m Höhendifferenz, 15 davon sogar über 500 m, da schaut es nördlich der Donau schon ziemlich MAU aus!

Hier bieten viele Schulen an, einen Teil der Höhenflüge an der Winde zu absolvieren. Dies kann empfehlenswert sein, hat man dann mit dem beschränkten Luftfahrerschein auch gleich den Windensschleppschein in der Tasche und muss nicht für jeden Flug ins Gebirge fahren.

Trotz des Geländeproblems finden sich aber auch in diesen Gefilden oft sehr gute Schulen, welche die Höhenflugausbildung oder einen Teil davon dann per Exkursion ins Gebirge durchführen. Natürlich werden hier meist keine durchgehenden Schulungsmöglichkeiten wie in den großen alpenländischen Schulen geboten, mit entsprechender Flexibilität und einem vielleicht etwas weiter gestecktem Zeithorizont fährt man hier aber kaum schlechter.

Auf jeden Fall sollte der Flugschüler darauf bestehen, die erforderliche Mindestanzahl an „Bergflügen“ auch im Gebirge unter fachkundiger Anleitung durchzuführen.

Es ist im Übrigen auch keinerlei Problem, die Ausbildung zu stückeln (nicht zu stark) und auf bis zu einem Jahr zu verteilen. Dies kann sogar einige Vorteile bieten, da man beispielsweise mehr Zeit und Ruhe hat, in diesen Sport „hineinzuwachsen“.

Worauf kommt es sonst noch an?

Keinesfalls unterschätzen und vernachlässigen sollte man die „menschliche“ Seite der Ausbildung bzw. des Fliegens an sich. Gleitschirmfliegen ist zwar eine Einzelsportart, welche einen in der direkten Ausübung sehr stark auf sich selbst fokussiert hat aber auch eine sehr gesellige Komponente. Gerade zu Beginn seiner Fliegerkarriere ist man sehr stark auf Rat und Tat seiner erfahrenen Kollegen angewiesen und wächst daher meist auch in eine sehr familiäre und teils ganz gut funktionierende Szene hinein.

Die Flugschule legt hierzu oft den Grundstein. Da es sich um eine für den Schüler sehr wichtige Phase handelt, sollte die Schule eine möglichst umfassende Betreuung während aber auch noch nach der Ausbildung anbieten. Hiezu gehören vor allem der Plausch bei abendlichen Treffen im Restaurant oder in der (Flieger-) Kneipe,bei Grillabende und dergleichen mehr. Im geselligen Beisammensein bietet sich dem Schüler die Möglichkeit, das (meist sehr intensiv) Erlebte im Gespräch zu verdauen oder auch nochmals aufzuarbeiten.

Wir „betreuen“ und begleiten unsere Flugschüler von morgens bis abends. Rahmenprogramm ist bei uns selbstverständlich. Täglich kümmert sich mindestens einer der Fluglehrer um gemeinsame, zielführende Aktivitäten.

Viele Schüler entwickeln zu ihrer „Homebase“– so sie das Glück hatten „die Richtige zu finden“ – eine enge Beziehung, welche sich auch noch lange nach der eigentlichen Ausbildung fortsetzen kann. Etwa indem man dort weitere Fortbildungsmaßnahmen wie Überlandberechtigung, Sicherheitstrainings durchführt oder zusammen die Möglichkeit des betreuten Fliegens - selbst in anderen attraktiven, auch ferner gelegenen Fluggebieten wahrnimmt.

Das Vorhandensein solcher Angebote sollte auf jeden Fall schon vor Beginn der Ausbildung mal abgeklopft und bei der Wahl der Schule in Betracht gezogen werden.

Selbstverständlich bietet AIR-ACADEMY auch diese Dinge an, siehe unter „Termine“.

Wie sicher ist meine Ausbildung?

Ein Gesichtspunkt, auf welchen man in jedem Fall ganz besonderes Augenmerk legen sollte. Basis einer sicheren Ausbildung sind fachlich und pädagogisch versierte Lehrer sowie gut gewartete Schulungsausrüstungen, welche sich auf dem „Stand der Technik“ befinden.

Bei der Bewertung des Lehrpersonals ist man meist auf „Überlieferung“ oder den ganz persönlichen Eindruck und seine eigene Menschenkenntnis angewiesen. Lediglich das Infomaterial der Schule kann bedingt kleine Anhaltspunkte diesbezüglich liefern. Sehr sinnvoll ist es in jeden Fall, sich die Flugschule seiner Vorauswahl vorher noch mal persönlich anzusehen, etwa im Rahmen eines Schnupperkurses. Hierbei sollte man auf das Auftreten der Lehrer, die Qualitäten des Fluggebietes sowie den Zustand und das Alter der Ausrüstungen achten.

Nach Möglichkeit sollten die Schirme nicht älter als 3 Jahre sein, gut gewartete bis zu 5 Jahre alte Geräte stellen noch nicht unbedingt ein Problem dar, sofern sie auch einen optisch guten, zuverlässigen Eindruck machen. Die Gurtzeuge sollten in jedem Fall bequem und gut geschützt sein, das heißt über dicke Schaumstoffairbagprotektoren und große Sitzflächen verfügen, was sie meist ziemlich voluminös wirken lässt. Vorsicht ist anzuraten, wenn noch mit alten Modellen mit sehr spartanischen und kurzen Sitzbrettern und stark ausgebleichten Farben geschult wird.

Grundsätzlich Einsatz von neuestem, marktaktuellem Material. Hohe Sicherheitsstandards. Alle Geräte selbstverständlich mit Gütesiegel! Das findest du bei deiner Ausbildung in der Human-Eagle-Air-Academy.Für eine sichere Ausbildung ist es im Übrigen auch wichtig, dass sich die Fluglehrer, Ihrer Verantwortung bewusst sind und gelegentlich die praktische Schulung bei sich verschlechternden Wetterbedingungen oder zu starker Thermik abbrechen oder an entsprechenden Tagen gar nicht erst stattfinden lassen. Dies ist kein Manko, auch wenn sich dadurch der Fortschritt der Ausbildung zeitlich verzögert. Wie bereits angesprochen, ist es allerdings von großem Vorteil, wenn die Schule noch einige Ausweichgebiete für derartige Situationen zur Verfügung hat.

Weniger seriöse Flugschulen drücken im Eigeninteresse schon mal die Augen zu und schicken Flugschüler auch bei grenzwertigen Bedingungen in die Luft, da Verzögerungen im Ablauf durchaus auch die Planungen der Schule durcheinander wirbeln können. Die Sicherheit der Flugschüler steht bei AIR-ACADEMY immer an erster Stelle. Seriöse und erfahrene Schulen sind auch auf Schlechtwetter-Szenarien eingestellt und haben sich entsprechende Spielräume geschaffen. So bieten wir bei längeren Schlechtwetterphasen günstigstenfalls direkt anschließende oder im Termin weitgehend frei wählbare KOSTENLOSE Nachschulung an. Dies ist bei uns selbstverständlich.

Wie lange benötige ich für meine Ausbildung?

Von besonderer Wichtigkeit ist die Frage, in welchem Turnus geschult wird. In der Regel werden die ganze Saison hindurch Kurse angeboten, die sich entweder über 4-5 oder volle 7 Tage erstrecken. In der Regel benötigt man zwei bis vier Wochen um die insgesamt 40 Höhenflüge zu absolvieren, abhängig von den nachher noch angesprochenen Kriterien. Daher sollte die Schule nach Möglichkeit zumindest während der Sommersaison von Mai bis Oktober durchgehend schulen. Oft legen gerade kleinere Schulen hier immer wieder Pausen ein oder schulen gar beispielweise nur in 2-Wochen-Blöcken mit längeren Pausen dazwischen. In Extremfällen wird gar nur Wochenendschulung oder Schulung nach Terminvereinbarung angeboten, was meist einige größere organisatorische Probleme nach sich zieht.

AIR-ACADEMY schult im Sommer fast durchgehend von März bis November. Siehe: Termine

Das Schulungsgebiet sollte einen möglichst schnellen „Umlaufzyklus“ ermöglichen, das heißt Wegstrecken vom Landeplatz zur Bergbahn sollten kurz, möglichst ohne Auto zurückzulegen sein, Standzeiten und Fahrzeiten an und mit der Bahn sollten möglichst kurz sein und auch der Startplatz sollte ohne allzu langen Fußmarsch von der Bergstation zu erreichen sein. Auf diese Weise schafft man in Verbindung mit wetterbegünstigter Lage locker 4-5 Flüge pro Tag, während man in anderen Gebieten schon froh sein kann, drei Flüge zu absolvieren. Wie sich dies auf die Gesamtdauer der Ausbildung auswirkt, kann man sich leicht selbst ausrechnen.

Fast alle Höhenfluggelände von AIR-ACADEMY verfügen über eine Bergbahn. Landeplätze sind direkt oder zumindest unmittelbar an den Talstationen. Startplätze max. 10 Minuten von den Bergstationen entfernt. 6 Flüge tägl. sind bei uns möglich.

Lehrplan Östereich und Deutschland

Grundlage jeder Ausbildung sind die landesspezifischen rechtlichen Bestimmungen. Behandelt werden sollen hier nur die österreichischen Ausbildungsrichtlinien, welche sich aber weitgehend auch auf Deutschland übertragen lassen.

FAQs

Drei Faktoren sollte man keinesfalls unterschätzen.

Du kannst durch eine geschickte Wahl von Flugausbildung, Terminen und Ausrüstung nicht nur einiges an Geld sparen, sondern auch selbst dafür Sorge tragen, ein Optimum an Grundlagenkönnen und Information vermittelt zu bekommen. Der folgende Leitfaden soll dir zur Bewertung und Auswahl der für Dich optimalen Flugausbildung und Ausrüstung dienen.